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2003 |
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GUTSHOF TETZITZ / Rappin
auf Rügen
Im zentralen Bereich des Gutshofs Tetzitz werden bis zu 60 Eigentumswohnungen
in 4 Großgebäuden und 10 Wohnsitze in 2 Gebäuden entwickelt,
die die zentrale Freifläche raumbildend einfassen.
Das denkmalgeschützte Herrenhaus wird entkernt und für 11
Wohneinheiten und Infrastruktureinrichtungen im Sockelgeschoß
ausgebaut. Die Grundrisse der Seitengebäude sind als Maisonetten
geplant, die jeder Wohneinheit einen nach Süden ausgerichteten
Wohnungsanteil bieten. Je 4 Wohnungen werden zu einer Hauseinheit
zusammengefasst.
Die Gebäude der Ferienanlage entwickeln sich in den Kubaturen
der historischen Bauvolumen. Die Wohnungen sind als Maisonetten angelegt,
die einem hohen Wohnanspruch folgend, nach Süden und zu den Freiflächen
ausgerichtet sind.
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| 2002 |
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HOTEL
UND GEWERBEPARK / Waßmannsdorf
In direkter Nähe zum Großflughafen Berlin Brandenburg International
wird das Quartier mit 4 Gebäudeblöcken, die raumgestaltend
aufeinander bezogen sind und deren Freiflächen miteinander verwoben
sind, entwickelt.
Der Hotelbau in prominenter Lage ist als Z-Gebäude entworfen
und integriert die Vorfahrt in der Gebäudekubatur. Die Bürogebäude
sind durch Einschnitte im Blockinnern introvertiert gestaltet und bieten
Freiräume, die hohe Nutzungsqualitäten erwarten lassen. Auf
5 Geschossen werden insgesamt 32.500m² Bruttogeschoßfläche
errichtet, deren Realisierung in Bauphasen erfolgen wird. |
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LANDHAUSVILLEN
TETZITZ / Rappin auf Rügen
Für die Landhausvillen im Siedlungsbereich Tetzitz ist ein Grundrißsystem
entwickelt worden, das ein hohes Maß an individuellen Gestaltungsmöglichkeiten
durch die Kombination der verschiedenen Grundeinheiten mit den horizontal
oder vertikal erweiternden Ergänzungselementen bietet.
Das äußere Erscheinungsbild der Villen wird durch ortstypische
Elemente (Reetdeckung, tief heruntergezogene Traufkante u.ä.) bestimmt,
die durch weitere Gestaltungselemente (Eingangsgiebel, Fenstereinheiten
mit Läden, in die Landschaft integrierte Terrassen u.ä.) ergänzt
werden. |
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GEWERBEPARK
/ Schönefeld
Die enorme Baumasse erhebt sich auf 2 Gebäudesockeln, aus denen
sich insgesamt 5 Bauvolumen entwickeln. Der Entwurf der einzelnen Gebäude
erfolgt individuell, jedoch mit Rücksicht auf den Gebäudenachbarn.
Zwischen den Gebäuden sind verglaste Atrien eingepasst, die für
die Nutzer einen halb-öffentlichen Raum hoher Qualität schaffen.
Die Entwicklung umfasst 48.000m² Bruttogeschoßfläche,
die auf bis zu 6 Vollgeschossen realisiert wird. |
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| 2001 |
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PFLEGEHEIM
/ Großziethen
Die Gestaltung des ,therapeutischen Gedankens' führt zur Entwicklung
eines eingeschossigen Gebäudes mit 3 unterschiedlichen Grundrißtypen,
die Wohngruppen bis zu 10 Personen in selbstbestimmter Lebensweise ermöglichen,
ohne den Pflegebedarf einzuschränken. |
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| 2000 |
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ERNST-THÄLMANN-PLATZ
/ Großziethen
Der Ernst-Thälmann-Platz definiert den Eingang zur Gartenstadt
in Großziethen und fordert geradezu eine verdichtete Bauweise,
die ein markantes Zeichen für den Ort darstellt und auf die außerordentliche
Lage dieses Grundstücks angemessen reagiert. |
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KITA / Großziethen
Im Zentrum der Gartenstadt entwickelt sich der Neubau der Kindertagesstätte,
die den Maßstab der vorhandenen Wohnbebauung durch kleinteilige
Baukörpergestaltung respektiert. |
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| 1999 |
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DIEPENSEER STRASSE / Waltersdorf
Die Planung von 4 Doppelhäusern in der Ortsrandlage von Waltersdorf schlägt Module vor,
die wunschgemäß zusammengestellt und ausgebaut werden können. |
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BERLINER STRASSE / Waltersdorf
Der Entwurf sieht einen Büro-Neubau an der Stelle des ehemaligen Feuerwehrgebäudes
der Gemeinde Waltersdorf vor. Der rechteckige Baukörper formt seine Individualität durch
vertikale Fensterbänder und horizontal ausgerichtete Vordächer / Dachüberstände sowie
durch die Einbindung in das Baugrundstück aus. |
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| 1998 |
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DORFSTRASSE / Waltersdorf
Die Planung sieht die Entwicklung einer Wohnanlage mit 20 Wohneinheiten
in Waltersdorf vor. |
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BAUVORHABEN LASAREVIC / Bergfelde
Die Planung beinhaltet die Errichtung eines Mehrfamilienhauses
und eines Bürogebäudes mit Lagerhalle auf einem Grundstück
im Handwerker- und Gewerbepark in Bergfelde bei Berlin.
Das kubische Bauvolumen des Wohnhauses wird zu den großflächigen
Verglasungen in Kontrast gesetzt, die die Plastizität des Gebäudes betonen. |
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| 1996 |
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KLEINE MELODIE / Rügen
Die Gestaltungselemente des Schiffsbaus (Oberdeck, Reling, Bullauge)
bilden die Entwurfsgrundlage für den Neubau des Strandrestaurants
in der Gemarkung Jagdschloß auf Rügen. |
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NEUENSIENER SEE / Seedorf auf Rügen
Das ehemalige Schulhaus der Gemeinde Seedorf auf Rügen wird zu einem Ferien-
und Wohnhaus umgeplant. |
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| 1995 |

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GOETHESTRASSE 10 / Berlin
In zweiter Baureihe in Berlin-Pankow entsteht das freistehende
Wohnhaus mit minimiertem Grundriss. Die Balkone und Pflanztröge (im EG)
erlauben ein Mindestmaß an Erlebbarkeit von Natur und Umwelt. |
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| 1992 |
 
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LIBELLENSTRASSE 9* / Berlin
Der Neubau des Mehrfamilien-Wohnhauses erfolgt in direkter Nachbarschaft zu
einer denkmalgeschützten Villa von Bruno Paul. Der Gebäudeentwurf wird durch die schwierigen
Grundstücksverhältnisse bestimmt und ist demzufolge introvertiert angelegt. |
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