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| 2002 |
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GUTSHAUS
TETZITZ / Rappin auf Rügen
Die bauliche Sicherung des denkmalgeschützten Herrenhauses des Gutes
Tetzitz auf Rügen bewahrt die wertvolle Bausubstanz aus dem 18. Jahrhundert
vor dem endgültigen Verfall und ermöglicht einen bauhistorisch
angemessenen Wiederaufbau dieses auf der Insel Rügen einmaligen Gebäudes. |
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| 2001 |
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DOPPELHAUS LEHNEN / Großziethen
Das Doppelhaus entsteht neben dem bestehenden Wohnhaus Lehnen in der Gartenstadt
in Großziethen bei Berlin. Die Planung sieht einen massiven, kubischen Baukörper vor;
das Walmdach mit großem horizontalen Dachüberstand bildet als Hut' den oberen Abschluß.
Die Vordächer, Terrasse, Balkone entwickeln sich aus den funktionalen Erforderlichkeiten
des Entwurfs und bestimmen den natürlichen Charakter des Hauses. |
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ANBAU WOHNHAUS LEHNEN / Großziethen
Das bestehende Wohnhaus Lehnen wird durch ein quergestelltes Bauvolumen L-förmig
erweitert und bildet eine neue, natürliche Einheit (nur die Schnittstelle im Dach markiert die Kante
zwischen Alt und Neu). Das bestehende steile Dach wird in den Anbau übertragen und bildet
die formale Gestaltungsgrundlage. Die natürliche Verankerung mit dem
Grundstück wird durch individuell gestaltete Terrassen, Vordächer und Eingänge entwickelt,
die schließlich den originalen Charakter des Hauses definieren. |
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| 2000 |
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WOHNHAUS GUHL / Golm
Der Neubau des Zweifamilien-Wohnhauses im Golm bei Potsdam schafft
vier nutzbare Wohnebenen. Die Originalität des Gebäudes wird durch
die in den Entwurf integrierten Ausbauelemente (umlaufende Vordächer,
Terrassengestaltung und -überdachungen) bestimmt. |
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| 1999 |
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WOHNHAUS KUTZ / Berlin
Der Ausbau der bestehenden, zweigeschossigen Wohneinheit erfolgt
unter formal-gestalterischen Gesichtspunkten. |
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| 1998 |
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PFARRHAUS SCHÖNEFELD
Der Umbau des Pfarrhauses schafft Flächen für eine erweiterte
Wohn- und Büronutzung der Bewohner. |
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| 1997 |
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GÖPELHAUS / Rappin auf Rügen
Die Sanierung des denkmalgeschützten Göpelhauses aus dem 18. Jahrhundert
erfolgt im Bestand. Das baufällige Gebäude ist in enger Abstimmung mit der Denkmalbehörde
und unter dem Erhalt der originalen Bausubstanz überplant und saniert worden.
Das Gebäude wird zu Ausstellungszwecken des Eigentümers genutzt. |
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WOHNHAUS FISCHER / Glindow
Das Zweifamilien-Wohnhaus in landschaftlich günstiger Lage in Glindow
bei Potsdam ist auf einem L-förmigen Grundriss angelegt.
Die zwei Wohneinheiten werden über einen zentralen Treppenraum mit
Galerieebene erschlossen. |
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| 1996-
1995 |
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HOTEL LAKESIDE / Strausberg
Der Neu- und Umbau des 4-Sterne-Hotels Lakeside, nord-östlich von Berlin bei Strausberg
in bewaldeter und seenreicher Umgebung gelegen, gliedert sich in 4 Bauphasen
(2 Umbau- und 2 Neubauphasen). Im alt-englischen Stil einer mittelalterlichen Burg
werden 80 Zimmer und Suiten, Wellness-Bereich mit Pool und Sauna, ein Restaurant und Bars
sowie Konferenzräume errichtet.
Der Burgturm -als Hauptgestaltungsmerkmal- gliedert die Baumasse und markiert den
Haupteingang zum Hotel; in den Obergeschossen sind repräsentative Suiten für exklusive
Nutzungen eingerichtet. Der Innenausbau des Hotels und die Landschaftsgestaltung führen
das Gestaltungsthema der Burganlage auch in den Detailausbildungen fort. |
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| 1995-1994 |
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WOHNHÄUSER
Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Massivhausherstellern für
Ein- und Zweifamilienhäuser in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern
(one or two sizes fit all) führt zu ca. 100 realisierten Planungen. |
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| 1994 |
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MEHRFAMILIENHAUS KONOPELSKI / Berlin
Der Um- und Ausbau eines Mehrfamilienhauses in Berlin-Karlshorst umfasst vier Wohneinheiten
und eine Gewerbeeinheit im Souterrain. |
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| 1992 |
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VILLA LIBELLENHOF* / Berlin
Die denkmalgeschützte Villa Lange von Bruno Paul ist in den 20er Jahren als Wohnhaus errichtet
und Mitte der 90er Jahre als Bürogebäude mit 2 Einliegerwohnungen umgebaut worden. |
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| 1991 |
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UNTER DEN LINDEN 44* / Berlin
Das ehemalige Wirtschaftsministerium der DDR wird im Zuge des Umbaus für Büros
des Deutschen Bundestages gestrippt' (nur die Tragkonstruktion bleibt erhalten)
und in Einhaltung des Linden-Statuts neu aufgebaut. |
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| 1990 |
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SPENERSTRASSE 10* / Berlin
Die 3 Wohneinheiten im Dachraum eines Wohnhauses in Berlin-Tiergarten öffnen sich nach
Süden und werden durch die Konstruktion des vorgelagerten Balkons -auch optisch- erweitert. |
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WUTZKYALLEE* / Berlin
Läden ordnen sich kreisförmig an einen bestehenden Nutzbau in Berlin-Rudow an. |
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| 1989 |
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DOMHOTEL* / Berlin
Der Neubau entwickelt ein Groß-Hotel in zentraler Lage am Gendarmen-Markt in Berlin mit
300 Zimmern und Suiten, Bars und Restaurants. |
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SULTRA INC.* / New York City
Die Ausbauplanung des Innenausbaus einer Büroetage in New York City erfasst die
bautechnischen Erforderlichkeiten. |
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| 1987 |
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SHEA STADIUM #3* / New York City
Die Gestaltungsaufgabe führt zum Entwurf eines komplett neuen graphischen
Zeichensystems mit systematisiertem Informationsgehalt und ausgearbeitetem Detailkatalog. |
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| 1986 |
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SHEA STADIUM #2* / New York City
Die Renovierung des Baseball-Stadions im Flushing Meadow Park in Queens beinhaltet
den Neubau von ticket-booths, Neu-Organisation der Versorgungsinfrastruktur
sowie strukturelle Verbesserungen. |
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| 1985 |
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SHEA STADIUM #1* / New York City
Das Farbkonzept für ein Baseballstadion mit 45.000 Sitzplätzen entwickelt den monumentalen
"concourse" als einen Erlebnisraum, der durch leuchtende Farben akzentuiert wird.
Die Tragkonstruktion, die vertikalen Erschließungselemente, die Geländer etc. agieren als
visuelle Protagonisten, während die raumformenden Elemente durch die Verwendung
neutraler Grautöne einen bühnenbildartigen Hintergrund schaffen.
Die Außenfassade wird durch die Farbgestaltung in die Rampenbereiche,
die gigantischen Windscreens und die Krone unterteilt. |
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